Zwischen der SPD-Kreistagsfraktion und dem Kreiselternrat fand am vergangenen Montag ein Meinungsaustausch zu aktuellen bildungspolitischen Fragen statt.
In kooperativer Gesprächsatmosphäre wurde der umfangreiche Themenkatalog sachlich und konstruktiv erörtert. Im Mittelpunkt der Beratungen standen dabei insbesondere die derzeitigen Entwicklungen zur Einrichtung einer integrierten Gesamtschule in Wolfenbüttel, die Schulwegzeiten und damit verbundenen Änderungen der Schulbezirke sowie die jüngst auf Landesebene diskutierte Zusammenlegung von Haupt- und Realschulen.
"Wir sind sehr erfreut darüber, dass die Gespräche auch in diesem Jahr regelmäßig fortgesetzt werden können und unsere Anregungen und Vorschläge unmittelbar aufgenommen werden", betonte die stellvertretende Kreiselternratsvorsitzende Marlies Pönisch.
Pönisch weiter: "Unsere aktive Mitarbeit in den kommunalen Ausschüssen erfordert einen regen Austausch mit den Parteien. Die Abgeordneten müssen wissen, wo den Eltern der Schuh drückt."
Die gemeinsame Zusammenarbeit wird kontinuierlich fortgesetzt, um im Interesse aller Beteiligten an den Schulen positive Lösungsmöglichkeiten zu entwickeln, erklärten die Teilnehmer übereinstimmend.
SPD-Kreistagsfraktion und Kreiselternrat während des Meinungsautausches v. l. Heike Rupp-Brunswig, Detlef Kaatz, Ute Heider, Marlies Pönisch und Elke Schmidt (Kreiselternrat), Oliver Ganzauer, Andreas Meißler (Kreiselternrat), Michael Hausmann